Kreisverband Stuttgart

Die Freihandelsabkommen TTIP, TISA und CETA

Volksantrag gegen CETA

Klaus Buchner - ÖDP Volksbegehren gegen CETA 2016Der von der ÖDP gegen das CETA Abkommen initierte Volksantrag ist ein voller Erfolg. Bisher wurden alleine im Bereich des KV Stuttgart 175 Unterschriften gesammelt. Dies trotz Urlaubszeit und Beginn der Aktion am 1.7.2016. Dieser parteienübergreifende Volksantrag ist der erste in der Geschichte des Landes und hat auch in der Presse und in Funk und Fernsehen große Aufmerksamkeit erregt. Der KV Stuttgart bittet alle Mitglieder im Bekannten- und Freundeskreis für diese Aktion zu werben und entsprechende Unterstützungsunterschriften einzuholen, da landesweit 39 000 Unterstützer für den Erfolg notwendig sind.

Weitere Informationen zum Volksantrag gegen CETA finden Sie auf
http://volksantrag-badenwürttemberg.de/


Hintergrund:

Was kritisiert die ÖDP an den Freihandelsabkommen?
Die Verhandlungen werden geheim geführt. Ergebnisse werden mit Absicht von der Öffentlichkeit ferngehalten. Die positiven Effekte von TTIP oder TISA wie auch von CETA sind im kaum oder nicht messbaren Bereich. Vorteile bringen die Abkommen vor allem großen Unternehmen und Konzernen. Aus dem völkerrechtlichen Verrägen können sich milliardenschwere Regresszahlungen von Staaten an die Unternehmen ergeben, was die Steuerzahler leisten müssten.

Demo gegen das Töten der Straßentiere in Rumänien

04.07.2015
Schloßplatz , 70173 Stuttgart

Am 04.07.2015 fand die 10. Demo gegen das Töten der Straßentiere in Rumänien statt. Ziel der Demo war es, auf das Leid der Straßentiere aufmerksam zu machen. Die ÖDP hat sich an der Deonstration beteiligt. Dabei wurde ein Grußwort des ÖDP-Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner verlesen.

Foto von der Demo am Schlossplatz
Links die Kandidatin WK IV Stuttgart Iris Baur, rechts der Kandidat WK 50 Lahr Andreas Wagner, in der Mitte ein Unterstützer.

Die ÖDP auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart

Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart (3.6 - 7.6.2015) war die ÖDP mit ihrem Arbeitskreis "Christen und Ökologie" vertreten. In Gesprächen mit Kirchentagsbesucher(inne)n wurde zum einen über das Programm informiert. Darüber hinaus wurden aber anhand eines Turmes aus Bauklötzen, der bei einer bestimmten Höhe zusammenkrachte, auch die Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums verdeutlicht. Statt ständigen Wirtschaftswachstums solle - so die Botschaft - eine Wirtschaftsweise angestrebt werden, die sparsam und effizient mit den Rohstoffen umgeht. Die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen ist ebenso wie der faire Handel für das Wohlergehen der Menschen (und auch anderen Lebewesen) von entscheidender Bedeutung. Wer die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und fairen Handel fördert, trägt zur Vermeidung von Flüchtlingsströmen bei. Mittels des Ausschankes sogenannten Urkaffees aus einem konkreten äthiopischen Projekt wurde auf die Möglichkeiten fairen Handels hingewiesen.